Bands

https://www.betonkinder.com

https://www.facebook.com/Betonkinder/?view_public_for=188986138169730

Hörprobe gibt es hier: https://betonkinder.bandcamp.com/

Hier eine erste Plattenkritik: https://rincewind1964.wordpress.com/2021/03/27/endlich-wieder-fur-immer-punk/?fbclid=IwAR069tNhpR2AyUs5fVQJ_2NGhsdYMdsz1sxQ7N6QPL1sszcAG0aOzo1uiE8

Und hier das erste Video zur neuen Platte:

Punk Rock aus Kreuzberg. 

Die Betonkinder in der aktuellen Besetzung sind:

Schlingel (Vox, Bass), Misty (Guitar, Vox), Olec (Drums, Vox), Robot (Guitar)

Dreckiger Keller Punkrock mit überwiegend deutschen Texten, inspiriert von den verschiedenen Stilrichtungen des Punk wie Old School 77 Punk, Street Punk, 80er Punk bis hin zu Dark Punk und Stoner. Diese Facetten ergeben den typischen Sound der BETONKINDER. Hervorgegangen aus ehemaligen Bands wie SMEK, Retards, Klinke und Sweet Dirty Dogs formte sich in den Jahren ihr eigenständiger Stil. 

Sie haben verschiedene Bühnen und Veranstaltungen in Berlin bespielt, wie Festsaal Kreuzberg, Wild at Heart, B.L.O. Ateliers, Junction Bar, Alte Feuerwache Treptow, Kreuzberg Museum, Kommune 1, K19, Rote Insel, Koma F, AGH, Hot Star Club, Teepeeland,  Karneval der Kulturen, Fete de la musique, 1. Mai Fest, Weltzeituhr Alexanderplatz.

Ihre erste Scheibe ist zum Jahreswechsel 20/21 erschienen. Hier zu beziehen!

Hast du Downloadcode, klickst du hier: https://matteroffact.de/betonkinder


Splittin’Image

Punkrock lebt – und zwar in Kreuzberg!

Splittin´ Image mit neuem Album – älteste Punkband Berlins produziert mit Moses Schneider „Pflicht und Kür“

Durchhalten, nicht aufgeben, an sich glauben und sein Ding machen – Splittin´Image machen seit 30 Jahren Punkrock und orientieren sich nicht am Mainstream. Mit ihrem neuen Album zeigen sie, dass rebellische, ehrliche Musik, die nicht vordergründig gefallen will, immer noch gesellschaftspolitisch relevant ist – vielleicht mehr denn je. Das alte Kreuzberger Lebensgefühl blitzt in den Songs hervor – Splittin´Image haben ihr Zuhause in der Subkultur. Genau diese Qualität hat Produzent Moses Schneider erkannt. In ihm hat die Band nach langen Jahren, in denen es mal ganz gut, aber oft auch schlecht lief, endlich einen gewichtigen Unterstützer gefunden. Mehr zufällig fiel ihm ein Demo-Band von Splittin´Image in die Hände. Schneider hatte Lust darauf, ein gutes Punkrockalbum zu produzieren und dann auch noch mit einer Band aus Kreuzberg – das passt. 

Das Album 

Die 10 Songs umfassende LP „Pflicht und Kür“ wurde in den Chez Cherie Studios live von CeeGee (Vocals), Arianna Platana (Drums), Heini McGlynn (Bass) und Misty Missfeld (Guitar) eingespielt. Das Video zum Song „Save our Culture“ wurde von Alexander Fusco in Kreuzberg gedreht. Es zeigt den Bezirk im deprimierenden Lockdown, protestiert gegen diesen Frust und macht Mut, ihm etwas entgegenzusetzen. Die Cover-Version „Teach your Children“ (ursprünglich Graham Nash), ebenfalls als Video produziert, hat eine großartige Wandlung vollzogen: die Ballade kommt als fordernder, rotzig klingender Punk Song daher. 

Die Bandgeschichte

1989 vom Frontmann CeeGee (Clive Grimble) und Stefan Hansen gegründet, hat sich die Band im ehemaligen SO 36 entwickelt und ausprobiert. Dieser Experimentierraum für Kreative jeglicher Couleur, in dem sich Charaktere und Denkrichtungen damals wie heute ruppig aneinander reiben, hat den Stil von Splittin´Image, die sich selbstbewusst als Berlins älteste Punkband bezeichnen, stark geprägt: „Wir machen Musik aus dem Bauch, roh und ehrlich mit Texten, die oft zynisch und meist sarkastisch sind“, beschreibt Frontman CeeGee die Songs.In den mehr als 30 Jahren Bandgeschichte ging es auf und ab und einmal schmissen sie sogar ganz hin. Der Bandgründer CeeGee ging 2004 zurück nach England, kam aber 2012 zurück und wagte gemeinsam mit Stefan Hansen einen Neustart mit der Band. Es folgten einige Gigs als Vorband bekannter britischer Punkrockgruppen, 2015 sogar beim Konzert der „Toten Hosen“ in Leipzig. Mit Heini McGlynn und Misty Missfeld stiegen neue Musiker ein und es lief gut, bis die Pandemie mit dem Lockdown kam und dann auch noch einer der Bandgründer, Stefan Hansen, ausstieg. Oft setzen Veränderungen Energien frei und eröffnen Chancen: Die Band beschloss trotz allem eine LP aufzunehmen. Für ein professionelles Recording fehlte das Geld, Lowbudget-Aufnahmen im Probenraum mussten reichen. Das Ergebnis nach dem Abmischen im Studio war enttäuschend und viel mehr als ein gutes Demo-Band kam dabei nicht heraus. Das war aber gut genug, dass Moses Schneider Potenzial sah, die LP produzierte und so vielleicht ein neues Kapitel der Bandgeschichte geschrieben wird.

Das erste Video zur neuen Scheibe!

Video: Teach your children

https://www.facebook.com/splittingimage.music

https://splittinimage.bandcamp.com

https://soundcloud.com/stream

About Us

So genau weiß das keiner mehr, aber irgendwann Ende der achtziger Jahre schrieben CeeGee und Hansen den ersten Song „Splittin’Image“ und schon ging’s los.

Wenige Jahre später supporteten sie Bands wie 999, Lurkers, Captain Sensible und UK Subs. 1991 erschien die erste CD „ just a little bit o‘ luck“ auf Frenzy Records.
Diverse Umbesetzungen und stressige Touren führten zur Auflösung irgendwann zwischen Millennium und dem Irak Einmarsch. CeeGee ging nach England zurück und Hansen spielte mit Scotfree.
Ende 2013 kehrte CeeGee zurück, füllte Hansen ab und beide glaubten, dass die Musikwelt eine Band wie Splittin’Image wieder verkraften könnte.
Gesagt, getan mit:
-Ariana (Female Trouble, Quartered Shadows) an den Sticks,
-Ceegee am Mikrofon
-Heini am Bass
-Mysti an der Gitarre
-Hansen (Scotfree u.a) an der Gitarre
und ab gings.
Im Juni 2015 war es soweit:
auf der Fete de La Musique der erste Gig, drei Monate später Support der Toten Hosen in Leipzig
und im April 2016 auf dem Tribute to Joe Strummer im Clash.
Weiter ging es unter anderem mit Gigs im SO36 (mit Slaughter and the Dogs) auf dem Youth Brigade Festival in Dortmund im Bi Nuu (mit 999), im CCortina Bob und dem Wild At Heart.


Missfeld

https://www.facebook.com/missfeld.Experience/?view_public_for=235442026491486

– das sind Tom Petersen (Schlagzeug/Gesang), Heini McGlynn (Bass/Gesang) und Stefan „Misty“ Mißfeld (Gitarre/Gesang) aus Berlin.

Die drei verbindet eine lange intensive Freundschaft und ihre große Leidenschaft, Musik zu machen.

Durch ihr Mitwirken in diversen Bands (u.a. PVC, Fleischmann, Gunjah, TTC, Marquee Moon, Killer Karl, Eat Lipstick, …) verfügen sie über einen reichen Erfahrungsschatz verschiedener Musikrichtungen, die im Stil von Missfeld neue Verbindungen eingehen.

Das und ihre gemeinsame Liebe zum freien Spiel und zur Improvisation findet in Sessions Ausdruck, in denen Punk, Rock, Reggae, Mosh, Psychedelisch und Pop zu neuen Songs verschmelzen. Deren Individualität wird durch die Mitarbeit diverser Freunde (Maria Schuster, Danny Bruder, Anastasia Massango,…) als Gastsänger bereichert.

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